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Mobilitätskonzept kommt
In den kommenden sechs Monaten werden die zuständigen Einheiten der Universität ein integratives, langfristig orientiertes Mobilitätskonzept erarbeiten.
Das Konzept soll Maßnahmen enthalten, die Studierenden und Bediensteten maximale Mobilität erlauben, ohne dabei unnötig viel CO2 oder Feinstaub zu produzieren. "Dadurch können auch der Parkplatz-Mangel entschärft und der Uni-Standort insgesamt aufgewertet werden", erklärt Christian Kozina, der die Erstellung gemeinsam mit der "Projektwerkstätte Mobilität" koordinieren wird.

Eine wichtige Rolle werden dabei auch jene Ideen spielen, die auf der Projekt-Website "Klimaneutrale Universität" gepostet wurden. Im Bereich Lösungen haben alle Uni-Angehörigen auch weiterhin die Möglichkeit, Ihre Vorschläge für eine zukunftsfähige Mobilität einzubringen und bestehende Vorschläge zu diskutieren.

Für die Ausarbeitung des Mobilitätskonzepts wird ein Fokusteam gebildet, in dem je ein/e Vertreter/in von Universitätsdirektion, Wirtschaftsabteilung, Institut für Geographie, Projektwerkstätte Mobilität, Betriebsrat Allgemeines Personal, Betriebsrat Wissenschaftliches Personal, Senat und ÖH Uni Graz sitzen wird. Den Projektlenkungsausschuss bilden Riedler (Vizerektor für Finanzen), Edlinger (Universitätsdirektorin) und Zettl (Direktor für Ressourcen und Planung). Fachliches Know-How wird von einem mit Mobilitäts- und Klimaschutz-Experten besetzten Projektbeirat eingeholt, der dem Fokusteam Feedback geben wird. Wichtige Partner bei der Erstellung werden Stadt Graz, Land Steiermark, Graz Linien sowie die Verbundlinie sein. Der fertige Mobilitätskonzept soll im März 2013 vorliegen.